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Bundesliga

[Runde 01/ 2018] Trostpunkte beim Ligastart für die Dannstadter Segelflieger

Pressemitteilung:

 

Segelflugbundesliga und Landesliga Rheinland-Pfalz Runde 1 von 19

 

Trostpunkte beim Ligastart für die Dannstadter Segelflieger

Das erste Ligawochenende in der Saison 2018 war ein Paukenschlag in der Bundesliga Geschichte. Der Rundensieger, die FG Schwäbisch Gmünd legten mit 488,3 Punkten und Schnittgeschwindigkeiten von 165,46, 164,07 und 158,77 km/h ein historische Ergebnis vor.

Die Wetterprognosen waren keinesfalls eindeutig und die guten Segelflugbedingungen kristallisierten sich erst nach einem zähen Tagesbeginn und meist nur lokal ein. Am Sonntag entwickelte sich dann auf der Schwäbischen Alb eine über 100 km lange Linie mit Themikwolken allererster Güte sodass dort mit hohen Geschwindigkeiten, ohne Thermikkreise geradeaus geflogen werden konnte. Leider waren diese Gebiete, wie auch der Schwarzwald für die Dannstadter unerreichbar. Auch das neue Regelement, dass der Segelflug im Umkreis von 15 km vom Startflugplatz beendet werden muss, barg ein zu großes Risiko für einen Totalverlust.

Seit dem Aufstieg der Mannschaft SSV Ludwigshafen im vergangenen Jahr, fliegen mit der SFG-Giulini nun 2 Team aus Ludwigshafen-Dannstadt unter den Top 30 der ersten Segelflug-Bundesliga.

Für die Mannschaft SSV-Ludwigshafen schafften Peter Mangold (106,74 km/h), Andreas Schottmüller (92,23 km/h) und Dominik Lott (89,36 km/h) 288,34 Punkte und damit den 20. Rundenplatz und leider nur einen Punkt für die Tabelle.

Nicht viel besser erging es der SFG-Giulini. Das Team holte sich den 19. Rundenplatz und 2 Trostpunkte. Hier flogen Charly Müller (107,56 km/h), Jan Hertrich (107,29 km/h) und Johannes Dibbern (90,48 km/h).

In der Landesklasse Rheinland-Pfalz flog Juli Goll (62,04 km/h) als Debütantin die schnellste Runde für ihr Team gefolgt Volker Schliephake (48,78 km/h) und Marius Mangold mit Trainer Peter Franke (46,52 km/h). Rundenplatz 12 und ein Punkt zählen in der Tabelle.

Ein sehr schwieriger Einstieg in die neue Saison resümiert Stützpunkttrainer Charly Müller das Wochenende. „Die Wetterphänomene am Wochenende waren der Hammer. Leider waren die herausragenden Strecken für uns nicht zu erreichen und somit fällt das Ergebnis eher bescheiden aus. Betrachten wir die Motivation der Pilotinnen und Piloten und was sie unter diesen Umständen geleistet haben, bin ich sehr zuversichtlich, dass sich die Erfolge bald einstellen und die Ernte der Standortentwicklung am Segelfluggelände Ludwigshafen-Dannstadt eingefahren werden“